Social Media Manager in Festanstellung oder als Freelancer? Darauf sollten Firmen besonders achten – wir machen den Vergleich
- 13/05/2026
- Autor: Daniel Walter
„Wir suchen einen Social Media Manager in Festanstellung“ – ein Satz, den man in unzähligen deutschen Stellenanzeigen findet. Doch mit externen Dienstleistern tun sich die meisten Unternehmen in Deutschland schwer. Der Grund: Mangelndes Vertrauen und juristische Unklarheiten. Dabei ist die Zusammenarbeit mit einem Dienstleister oftmals sinnvoller und deutlich günstiger als die Anstellung eines festen Mitarbeiters.
Erfahren Sie in diesem Artikel, welche Aspekte es bei der Zusammenarbeit mit einem externen Dienstleister zu beachten gilt und wie wir als Dienstleistungsunternehmen diese Probleme lösen.
Das sind die größten Berührungsängste mit Freelancern in Deutschland
Die Auswahl potentieller Unternehmen und Freelancer ist groß. Berufsbezeichnungen wie „Marketing Experte“ oder „Social Media Manager“ machen die Runde und sind nicht geschützt, jeder kann sich so nennen. Und Bewertungen lassen sich kaufen. Wie also bewältigen gute Freelancer heutzutage das Vertrauensproblem?
Wir haben aufgeschlüsselt, welche Sorgen Unternehmen besonders haben, wenn sie eine Zusammenarbeit mit einem externen Unternehmen oder einem Freelancer in Erwägung ziehen. Unser Ansatz ist klar: Vertrauen entsteht durch Transparenz. Und genau die bieten wir in diesem Beitrag.
1. Sorge vor fehlender persönlicher Kontinuität: So lösen wir das Problem
Dass Unternehmen eine feste Ansprechperson präferieren, dürfte nicht überraschen.
Nichts schreckt ein Unternehmen mehr ab als Anonymität, wechselnde Mitarbeiter einer Agentur, Ausfälle oder zeitversetzte Reaktionen auf Anliegen. Persönliche Kontinuität gehört zu den wichtigsten Voraussetzungen, um als Dienstleister überhaupt bei einem Unternehmen zu landen.
Doch wie lösen Auftragnehmer dieses Problem?
Wir als Dienstleister haben eine Service- Leistung entwickelt, die feste Ansprech- und Reaktionszeiten definiert. Das behindert uns nicht in unserer freien unternehmerischen Tätigkeit und gibt dem Auftraggeber eine verlässliche Orientierung an die Hand.
2. Angst vor horrenden Kosten: Unsere Rechnung als Gegenbeweis
Ein Social Media Manager mit einem Bruttogehalt von 3.500 € kostet ein Unternehmen monatlich deutlich mehr als dieser Betrag. Unsere Kalkulation zeigt: Die Realkosten heben den Betrag auf ca. 5000 Euro. Zum Vergleich: Unser teuerstes Paket „Imagepflege extra“, das neben der Social Media Betreuung weitere Leistungen inkludiert, kostet 1800 Euro. Der Unterschied zum Angestellten: Bei uns zahlen Sie ausschließlich für geleistete Arbeit. Kein Urlaub, keine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, keine Sozialabgaben, keine Hardware. Schauen Sie sich in unserem White Paper die Kalkulation im Detail an.
3. Die Sorge vor plötzlichen Ausfällen: Warum das mit uns nicht passiert
Der Gedanke an Abhängigkeit von einer externen Partei bereitet vielen Entscheidern Unbehagen. Aber auch hier lohnt der direkte Vergleich: Was passiert, wenn Ihr Social Media Manager kündigt oder langfristig ausfällt?
Als GbR arbeiten wir immer zu zweit. Kein Einzelausfall kann unsere Leistungsfähigkeit lahmlegen. Dazu liefern wir standardmäßig lückenlose Dokumentation: Redaktionspläne, Marketing- Berichte, Markenleitfäden – alles so aufbereitet, dass Sie jederzeit den Überblick behalten und eine Übergabe reibungslos möglich wäre.
4. Das große Thema „Scheinselbstständigkeit“: Darauf müssen Unternehmen ganz besonders achten
Ein weiterer ehrlicher Punkt, der Beachtung verdient. In Deutschland ist das Thema Scheinselbstständigkeit in den letzten Jahren zu einem großen Unsicherheitsfaktor geworden.
Der Hintergrund: Der Staat möchte verhindern, dass Arbeitnehmer formal als „Selbstständige“ geführt werden, obwohl sie faktisch wie normale Angestellte arbeiten.
Hintergrund ist der Schutz von:
- Sozialversicherungsbeiträgen
- Arbeitnehmerrechten
- Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung
- Kündigungsschutz und Urlaubsansprüchen
Ohne diese Regelungen könnten Unternehmen theoretisch reguläre Beschäftigung umgehen, indem sie Mitarbeiter einfach als Freelancer deklarieren. Deshalb prüfen Behörden genau, ob tatsächlich eine unternehmerische Selbstständigkeit vorliegt.
Wann entsteht Scheinselbstständigkeit?
Scheinselbstständigkeit entsteht dann, wenn eine Zusammenarbeit faktisch einem Arbeitsverhältnis entspricht, obwohl sie als freiberuflich deklariert ist. Die typischen Risikofaktoren: der Freelancer hat nur einen einzigen Auftraggeber, er ist an die Anweisungen des Auftraggebers gebunden und es gibt fest vorgeschriebene Arbeitszeiten.
Wie schaffen wir als externe Dienstleister Sicherheit auf beiden Seiten?
Der entscheidende Maßstab ist nicht, wie die Zusammenarbeit auf dem Papier heißt, sondern wie sie tatsächlich in der Praxis läuft. Behörden prüfen:
Gibt es ein unternehmerisches Eigeninteresse? Mehrere Auftraggeber? Eigene Infrastruktur und eigenverantwortliche Arbeitsweise?
exklusiv & sichtbar erfüllt diese Kriterien nicht als Zugeständnis, sondern weil es unserem Selbstverständnis entspricht. Wir betreuen mehrere Kunden gleichzeitig, arbeiten mit eigenen Tools und Strukturen, akquirieren aktiv über eigene Kanäle und gestalten unsere Verträge klar unternehmerisch – ohne Ansprüche, die einem Angestelltenverhältnis vorbehalten sind. Das schützt nicht nur uns, sondern auch Sie als Auftraggeber.
Fazit
Der Vergleich zwischen einem Festangestellten und einem Dienstleister lohnt sich allemal – in Zeiten schneller Veränderungen sind auch die Anforderung an dynamische Anpassungen drastisch gestiegen. Freelancer bringen gerade diese Qualität oft mit, denn ihre praktischen Erfahrungen mit den unterschiedlichsten Projekten macht sie besonders kompetent für flexible Lösungen.
Unter Berücksichtigung bestimmter Aspekte, die für Sie als Unternehmen besonders wichtig sind, kann die Zusammenarbeit mit einem externen Dienstleister nicht nur flexibler und deutlich kostengünstiger, sondern auch langfristig erfolgreicher sein.
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Wir von Exklusiv & Sichtbar haben es zu unserer Kernkompetenz gemacht, Marken stark zu machen und Zielgruppen mit individuellen Formaten zu begeistern.